Durban

Kaum waren wir in Durban aus dem Flugzeug gestiegen, sind wir vor lauter Schwuele halb tot umgefallen. Die Luftfeuchtigkeit dort ist wirklich abartig. Mit dem Shuttle-Service vom Flughafen sind wir zum Banana-Backpacker gefahren. In unserem Zimmer war's sogar noch stickiger, als sonst ueberall. Mit sperrangelweit offenem Fenster haben wir die Naechte ohne Decke und mit viiiiiiiiiiel Strassenlaerm rumgebracht. Durban an sich ist ziemlich gross. Bei dem Versuch, den Victoria Street Market zu finden (erfolgreich), sind wir durch z. T. etwas kuriose Gegenden gekommen - aber uns ist nichts passiert. Im Victoria Street Market gibt es unendlich viele Handarbeiten und Gewuerze etc. zu kaufen - sehr schoen auch einfach zum schlendern und sich sattsehen.

Am ersten Tag in Durban (DBN) waren wir ein bisschen am Strand und vor allem im uShaka Marine World. Das ist ein grosses Aquarium, das in ein sehr grosses und altes (verrostetes) Schiff eingebaut worden ist. Da gab's viele bunte Fische, Haie, Delfine, ... Am zweiten Tag waren wir in einem anderen Teil der Stadt - eher eine Fussgaengerzone und wesentlich behaglicher zum rumlaufen. Danach wieder Strand, und dort bekamen wir ein richtiges Schnaeppchenangebot. Wir waren fuer ca. 5 Euro Kajakfahren und Schnorcheln am Riff. Ich habe bunte Fische gesehen, auch sehr lustige Fische, und einen Oktopus! Wir hatten zu zweit sogar einen persoenlichen Guide!


Nach diversen Planungskomplikationen haben wir uns schliesslich dazu entschlossen, mit dem Baz-Bus weiter zu fahren. Das ist ein Bus speziell fuer Backpacker (BP), der ueberall haelt und einen immer direkt vom BP abholt und hinbringt. Also ideal fuer alle Tages- und Nachtzeiten.


Bild: Durban. Naechste Station: Port St. Johns.

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