Die Lage von Mooihawens ist traumhaft und koennte wirklich nicht besser sein: Zwei Gehminuten bis zum Meer (zwei, weil man sich durch Fynbos und Felsen kaempfen muss), fuenf Gehminuten bis zur Pinguinkolonie, isoliert von allem, was stoeren koennte, und mit traumhaften Meerblick von jedem Fleck. Die regionale Flora - Fynbos und Aloe - waechst hier ohne Ende und z.T. hoeher als ich gross bin, der Fynbos blueht sogar zur Zeit. Toll...
Die Teilnehmer wurden von den "seniors" Theo, Peter und Debbie, den Mitarbeitern vom OTI, persoenlich ausgewaehlt und eingeladen. Das Konzept des Camps fuehrte Mick erst zum zweiten Mal durch, weswegen er eine spezielle Gruppe an Teilnehmern "brauchte". Das Gute war, dass sich eigentlich keiner vorher kannte und die Gruppe so bunt gemischt war wie es nicht besser moeglich gewesen waere (auf alle Faktoren bezogen). Wir kamen aus Stanford, Zwelihle, Mount Pleasant, Hawston, Onrus und Kleinmond, das Durchschnittsalter lag bei ca. 24 und bereits am Freitag Abend waren wir wie eine grosse Familie zusammen gewachsen. Ich habe selten erlebt, dass eine Gruppe so schnell zusammen findet und keine Differenzen hatte, nie. Von Anfang an hat es nie eine Rolle gespielt, wer wann mit wem wo etwas zu tun hatte, es war, als kannten wir uns einfach und jeder war gleichberechtigt, ohne die geringste Ausnahme. Das war ein sehr schoenes Gefuehl, und paradox zugleich, weil sich ja keiner kannte...
Bild: Die Gruppe (ohne Elton und Khanyi)
Hinten (v.l.): Rando, Mick, Ishmail, Zolani;
2. Reihe v.H. (v.l.): Sakhi, Saider, Ace, Selora, Ich, Naties, Debbie, Theo;
Mitte (v.l.): Lamla, Deniel, Sindo, Leaane;
Vorne (v.l.): Garreth, Chrystal, Alicia, Tulz, Anthea;
Ganz vorne: Peter.
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