Oder am Wochenende setze ich mich auf eine Bank oder auf die Felsen und beobachte die Wellen. Wie heute zum Beispiel. Das Meer ist rau, in der Ferne bildet sich eine Welle, wird immer groesser, baeumt sich auf, bricht genau dann als sie auf die Felsen trifft, kracht donnernd auf's Ufer, die aufgeschaeumte Gischt hinterlaesst einen bunten Regenbogen dicht ueber dem Ufer, die Fluten beruhigen sich. Bis die naechste Welle kommt. Das Wasser ist trotzdem tuerkisblau und glasklar. Die Gewalt der Natur, aus dem scheinbaren Nichts etwas derartiges zu produzieren, fasziniert mich. Das Meer hat mich wirklich in seinen Bann gezogen. So koennte ich Stunden und Tage verbringen ohne dass mir langweilig werden wuerde.
Bild: Die Wellen sind geschaetzte 5m hoch... Kommt auf Bildern immer nicht so gut rueber...
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